Partnerschaftsvorschlag · Stand 27. Juli 2026
Die schnellste
Zielgruppe Münchens
fährt bei euch.
Die NAWI ist die Nachwuchsinitiative der BMW Group in München: Werkstudierende, Praktikant:innen und Doktorand:innen, organisiert von Studierenden für Studierende. Wir bringen regelmäßig volle Gruppen in den Kart Palast. Diese Seite zeigt, was eine feste Partnerschaft für beide Seiten wert ist.
Damit wir beide wissen, worum es geht
Was wir heute klären wollen
Fünf Punkte, mehr nicht. Alles andere kann warten, bis diese fünf stehen.
- Der Preis pro Fahrer. Ein fester Satz statt wechselnder Aktionen. Wir zeigen gleich, warum 24 € an einem sonst leeren Abend für beide Seiten besser sind als 38,90 €, die niemand zahlt.
- Die Nebenkosten. Lizenzgebühr für Erstfahrer rein in den Preis, damit an der Kasse niemand mehr überrascht wird.
- Die Slots. Alle vier bis sechs Wochen ein Termin, Montag bis Donnerstag am frühen Abend, für das ganze Jahr im Voraus geplant.
- Das Drumherum. Tisch, Essen, im Sommer die Dachterrasse. Ein Paketpreis pro Kopf.
- Der Rahmen. Halten wir das mündlich fest oder schreiben wir eine Seite Papier, die ein Jahr gilt?
Faktenbasis
Wer hinter der NAWI steht
Alle Zahlen aus dem BMW Group Bericht 2025 und der offiziellen Presseinformation vom 9. Juli 2025. Nichts geschätzt, alles belegt.
Was das für den Kart Palast heißt: Rund 5.771 junge Menschen sind allein in der BMW AG als Azubis, Praktikanten und Diplomanden beschäftigt, dazu Werkstudierende und Doktorand:innen. Die NAWI erreicht davon rund 1.500 direkt, über Newsletter, WhatsApp Community und LinkedIn. Das ist keine anonyme Anzeige, sondern eine Empfehlung von innen, in einer Zielgruppe, die ohnehin autobegeistert ist und in München bleibt.
Recherchiert am 27. Juli 2026
Was bei euch gerade läuft
Direkt von eurer Website. Wir haben uns angesehen, wo unsere Gruppen am besten reinpassen, ohne euch das Tagesgeschäft wegzunehmen.
GP30 zum Jubiläumspreis
30 €pro Fahrer
30 Jahre Kart Palast Funpark. Das GP30 Rennformat zum Sonderpreis, gültig Montag bis Donnerstag bis 18 Uhr.
Genau dieser Preis ist unser Referenzpunkt: Er zeigt, dass 30 € betriebswirtschaftlich darstellbar sind, wenn die Bahn sonst leerer wäre.
All You Can Drive, Sommer Special
49 €pro Fahrer
Jeden zweiten Dienstag in den Sommerferien ab 18:30 Uhr. Gruppen fahren im Wechsel, mindestens fünf mal zehn Minuten auf der Strecke. Plätze begrenzt.
Für uns als Abendformat interessant: Eine NAWI-Gruppe füllt hier ein ganzes Zeitfenster auf einen Schlag.
Dachterrasse & Secret Rooftop
Sky Barüber der Bahn
Sonnige Dachterrasse und Wirtsgarten, dazu an ausgewählten Tagen Live-DJs und Special Guests auf dem Secret Rooftop.
Unser Wunschformat für den Sommer: Rennen am frühen Abend, danach Rooftop. Ein NAWI-Sommerabend, den ihr nicht bewerben müsst, weil wir ihn füllen.
Exklusive Strecke
912 €GP30, inkl. 24 Karts
Eigene Rennstrecke nur für die Gruppe. Zusatzfahrer 38 € pro Person. Weitere Formate: Bergfest Race und Late Night Race je 1.008 €, Monday Night Fun 1.027 €, Grand Prix XL 1.498 €.
Bei 24 Fahrern sind das 38 € pro Kopf. Unser Vorschlag setzt genau hier an, nur planbar statt einmalig.
Einzelbuchung GP30
38,90 €Mo – Do
Freitag bis Sonntag und feiertags 41,90 €. Exklusive Strecke für bis zu 16 Personen: 499 € von Montag bis Donnerstag, 575 € am Wochenende.
Wir zielen bewusst auf die schwachen Tage, Montag bis Donnerstag am frühen Abend.
Gastronomie vor Ort
3Konzepte im Haus
La Pista, Sportsbar und Stadl, dazu Holzofenpizza ab 9 € und der Biergarten. Wir bleiben nach jedem Event zum Essen da.
Der Umsatz pro Kopf endet nicht an der Boxengasse. Genau das ist unser stärkstes Argument.
Quellen: teamsport-ekarting.de, Standortseite München West Kart Palast, Seiten Gruppen 16+, Kartfahren für Erwachsene, Gastronomie und Sky Bar. Abgerufen am 27. Juli 2026. Ein 20-Euro-Angebot ist auf der Website aktuell nicht ausgewiesen. Wenn es das intern gibt, ist es genau der Rahmen, über den wir sprechen wollen.
Der Kern des Vorschlags
Warum 24 € pro Fahrer die richtige Zahl ist
Nicht als Rabatt auf euer Abendgeschäft, sondern als Preis für Kapazität, die sonst leer bleibt, und für eine Gruppe, die den Preis privat bezahlt. Deshalb hier offen gerechnet statt schöngeredet.
30 € ist gerade euer öffentlicher Aktionspreis, den jeder Laufkunde bekommt, ohne Zusage, ohne feste Termine, ohne Reichweite. Ein Rahmen, der uns auf denselben Preis stellt wie den Spontanbesucher, hat für uns keinen Wert, und für euch entsteht dadurch auch nichts Neues. Ein Partnerpreis muss unter dem Aktionspreis liegen, sonst ist er keiner.
Der Gedanke in einem Satz
Ein Kart, das um 17 Uhr an einem Dienstag in der Boxengasse steht, bringt 0 €. Dasselbe Kart bringt mit uns 24 € und dazu einen Gast, der danach isst und trinkt.
Auf die Strecke passen 16 Fahrer. Genau deshalb ist der Preis für euch keine Margenfrage, sondern eine Auslastungsfrage: Bei 38,90 € kommen zehn bis zwölf und der Heat bleibt halb leer. Bei 24 € ist er voll, und wir bringen genug Leute mit, um einen zweiten direkt hinterherzufahren.
Bei uns zahlt jeder Teilnehmer aus eigener Tasche. Es sind Studierende, Praktikant:innen und Auszubildende, keine Abteilung mit Eventbudget. Der Preis entscheidet bei dieser Gruppe unmittelbar darüber, wer mitfährt und wer absagt. Ein niedrigerer Preis bedeutet für euch deshalb nicht weniger Umsatz, sondern vollere Gruppen.
Wir wollen auch nicht euren Freitagabend zum halben Preis, sondern die Zeitfenster Montag bis Donnerstag. Und wenn ein Fenster wider Erwarten ausgebucht ist, fahren wir eben nicht. Wir sind der Lückenfüller, nicht der Verdränger.
Der Preis, den ihr am Ende nennt, ist eure Entscheidung. Uns geht es darum, dass die Rechnung dahinter für euch aufgeht und nicht nur für uns.
Auch mit nur einem Heat sind es 624 € pro Abend und 4.992 € im Jahr. Zum Vergleich: euer Exklusivpaket Grand Prix 30 liegt bei 912 €. Der Unterschied ist, dass wir diese Stunden füllen, in denen sonst niemand bucht, und dass der zweite Heat nur zustande kommt, wenn der Preis stimmt.
Bei 16 Startplätzen entscheidet der Preis, wie viele davon besetzt sind
Das ist der Punkt, der bei uns anders liegt als bei einem Firmenevent. Eine Abteilung bucht die 16 Plätze, egal was sie kosten, weil eine Kostenstelle zahlt. Bei uns entscheidet jeder Einzelne am Handy, ob 39 € für einen Dienstagabend drin sind. Ihr verkauft also nicht 16 Plätze zu einem hohen Preis, sondern zehn. Bei 24 € verkauft ihr zweimal 16.
| Preis pro Fahrer | Wer tatsächlich kommt | Heats | Karting | Gastronomie | Abend gesamt |
|---|---|---|---|---|---|
| 38,90 €Listenpreis | 10 – 12 | 1, halb leer | 467 € | 180 € | 647 € |
| 30 €Aktionspreis, den jeder bekommt | 14 – 16 | 1, voll | 480 € | 240 € | 720 € |
| 24 €unser Vorschlag | 28 – 32 | 2 hintereinander | 768 € | 480 € | 1.248 € |
| 20 €Randzeit, ohne Exklusivstrecke | 30 – 32 | 2 hintereinander | 640 € | 480 € | 1.120 € |
Gerechnet mit 16 Startplätzen pro Heat, der oberen Teilnehmerzahl und 15 € Gastronomie pro Kopf. Der Punkt ist nicht die Marge pro Fahrer, sondern wie viele Startplätze ihr überhaupt verkauft: Bei 38,90 € bleibt der Heat halb leer, bei 24 € füllen wir zwei. Die Teilnehmerzahlen sind unsere Erfahrung aus den bisherigen Events und den Wartelisten, keine Garantie. Die Garantie ist die Mindestabnahme von 16 Fahrern. Ihr tragt das Risiko dieser Tabelle also nicht mit.
Was wir dafür verbindlich liefern
Die Treppe, falls 24 € zu weit geht
Die Treppe zeigt, dass wir verstanden haben, wofür ihr Geld nehmt: nicht für Karts, sondern für Exklusivität und Primetime. Je weniger davon wir beanspruchen, desto niedriger darf der Preis sein. Der öffentliche Aktionspreis von 30 € bleibt in jedem Fall die Obergrenze, an der wir uns messen.
Rechnen wir es durch
Was eine NAWI-Partnerschaft einbringt
Echte Listenpreise vom Kart Palast, unsere echte Gruppengröße. Verschiebt die Regler und seht, wie sich Preis und Jahresumsatz verhalten.
Damit niemand ein Risiko trägt, das ihm nicht gehört
Was passiert, wenn es mal nicht läuft
Acht Termine im Jahr heißen acht Chancen, dass etwas dazwischenkommt: Klausurphase, Semesterferien, Krankheit, ein Projekt, das eskaliert. Wir wollen keinen Rahmen, den wir zweimal im Jahr brechen. Deshalb steht hier vorab, wie wir jeden dieser Fälle regeln.
Wir garantieren die Mindestabnahme, ihr garantiert den Slot. Kommen weniger Leute, ist das unser Problem und wir zahlen trotzdem. Fällt der Slot bei euch aus, ist es eures. So einfach.
Es melden sich nur zwölf Leute anUnterbelegung
Wir fahren trotzdem und zahlen die Mindestabnahme. Bei 16 als Untergrenze bedeutet das: zwölf Fahrer teilen sich rechnerisch 16 Plätze. Ihr bekommt euer Geld, wir tragen die Lücke.
Das ist bewusst so gebaut. Ihr sollt nie in die Lage kommen, unsere Werbung zu bezahlen. Umgekehrt zwingt es uns, ordentlich zu mobilisieren, und genau das ist ja euer Interesse.
Es melden sich weniger als zehn LeuteUnter der Schmerzgrenze
Umwandlung statt Absage. Der Termin wird von einem Gruppenformat in normale Einzelbuchungen umgewandelt, zum jeweils gültigen NAWI-Satz. Ihr verliert keinen Umsatz und müsst keine Strecke sperren, wir zahlen nur für die, die tatsächlich kommen.
Die Meldung dafür kommt spätestens sieben Tage vorher, damit ihr die Bahn anderweitig verkaufen könnt.
Wir müssen einen Termin absagenStornofristen
- Mehr als 14 Tage vorher: kostenfrei verschieben oder streichen.
- 7 bis 14 Tage vorher: Verschiebung auf einen Ersatztermin innerhalb von acht Wochen, kostenfrei. Ersatzlose Absage: 50 % der Mindestabnahme.
- Weniger als 72 Stunden vorher: volle Mindestabnahme wird fällig. Ohne Diskussion.
Damit hat der Rahmen Zähne. Ein Vertrag, den man folgenlos brechen kann, ist für euch wertlos, und dann wäre auch der Preis nicht zu rechtfertigen.
Klausurphase, Semesterferien oder ein Feiertag liegt im WegJahresrhythmus
Zwei Joker pro Jahr. Von acht Terminen sind sechs verbindlich. Zwei dürfen wir ersatzlos streichen, typischerweise rund um die Klausurphase.
Der Abstand von vier bis sechs Wochen ist bewusst gewählt: eng genug, dass es eine Reihe bleibt, weit genug, dass wir jeden Termin sauber füllen. Über Juli und August liegt eine Pause, weil dann kaum jemand in München ist. Ihr bekommt den Jahreskalender im Voraus, nicht drei Tage vorher.
Es wollen mehr als 16 mitfahrenZweiter Heat
Auf die Strecke passen 16, also fahren wir zwei Heats hintereinander. Bis 48 Stunden vorher melden wir euch die endgültige Zahl, damit ihr das Zeitfenster entsprechend blockt.
Für euch ist das der beste Fall: doppelter Umsatz im selben Abend, ohne zusätzliche Öffnungszeit und ohne zusätzliches Personal an der Rezeption. Wenn ein zweiter Heat nicht geht, nehmen wir die überzähligen Leute in den nächsten Monatstermin mit.
Einzelne erscheinen nichtNo-Shows
Euer Geld ist davon nicht betroffen. Wir rechnen als Gruppe ab, per Sammelrechnung, im Voraus oder direkt nach dem Termin. Wer nicht auftaucht, klärt das mit uns, nicht mit eurer Kasse.
Intern arbeiten wir mit verbindlicher Anmeldung und Warteliste. Ein frei werdender Platz geht an die nächste Person, statt leer zu bleiben.
Bei euch fällt etwas aus, Technik, Strom, SperrungEuer Risiko
Ersatztermin innerhalb von vier Wochen, keine Kosten für uns. Der ausgefallene Termin zählt trotzdem auf die zehn Pflichttermine.
Das ist die Kehrseite der Mindestabnahme. Wir stehen für unsere Zahl gerade, ihr für euren Slot.
Die Reihe läuft nach einem halben Jahr nicht mehrAusstieg
Nach sechs Monaten schauen wir beide drauf. Wenn die Auslastung euch nicht überzeugt oder uns die Zielgruppe wegbricht, endet der Rahmen ohne Streit, mit vier Wochen Frist.
Wir wollen keinen Vertrag, der jemanden festhält. Wir wollen einen, den beide im zweiten Jahr freiwillig verlängern.
Die Termine, schon vormarkiert
Alle vier bis sechs Wochen ein Abend, jeweils Dienstag oder Mittwoch. Das sind acht bis neun Termine im Jahr statt zwölf: genug, dass es eine feste Reihe wird, wenig genug, dass jeder Termin voll wird. Über den Hochsommer und die Klausurphase liegt bewusst eine Pause.
Von den acht Terminen im Jahr sind sechs verbindlich, zwei dürfen wir ohne Kosten streichen. Die Liste liegt auch in unserem Board und wandert nach dem Gespräch mit euren Korrekturen dorthin zurück. Wenn euch andere Wochentage besser passen, verschieben wir sie heute gemeinsam.
Alle Fristen sind unser Vorschlag, kein Ultimatum. Wenn euch andere Fristen besser in den Betrieb passen, schreiben wir eure hinein. Wichtig ist nur, dass sie vorher feststehen und nicht erst dann, wenn zum ersten Mal etwas schiefgeht.
Ehrlich von beiden Seiten
Warum das für euch und für uns aufgeht
Eine Partnerschaft, die nur eine Seite gewinnt, hält kein Jahr. Deshalb hier beide Spalten offen nebeneinander.
Was der Kart Palast davon hat
Auslastung genau dort, wo sie fehlt
Wir wollen Montag bis Donnerstag am frühen Abend fahren. Das sind die Slots, für die ihr selbst gerade das GP30 auf 30 € gesetzt habt. Wir füllen sie freiwillig und planbar.
Planbarkeit statt Einzelbuchungen
Ein Rahmen über das Jahr mit fester Frequenz: alle vier bis sechs Wochen ein NAWI-Termin. Ihr wisst im Januar, was im Oktober auf der Bahn los ist. Für einen Betrieb mit 24 bis 30 Karts pro Rennen ist genau das die wertvolle Währung.
Umsatz, der nach dem Rennen weiterläuft
Wir bleiben immer zum Essen. Pizza, Getränke, im Sommer die Dachterrasse. Die Gruppe bringt euch zwei Umsätze pro Abend, nicht einen.
Zugang zu einem Firmenkundenmarkt
BMW-Abteilungen buchen bei euch bereits Firmenevents. Wer als Werkstudent einen guten Abend hatte, schlägt euch zwei Jahre später als Teamlead für das Abteilungsevent vor. Wir sind der warme Kontakt dorthin.
Werbung in einer Zielgruppe, die ihr sonst teuer einkauft
Newsletter, WhatsApp Community und LinkedIn erreichen rund 1.500 junge Menschen in München. Dazu Foto- und Videomaterial von jedem Event, das ihr für eure Kanäle nutzen könnt.
Kundenbindung über die Events hinaus
Ein NAWI-Code auf private Besuche macht aus 16 Eventfahrern hunderte Einzelbesucher. Bowling, Minigolf, Billard, Gastronomie inklusive. Das ist eine Pipeline, kein Rabatt.
Was die NAWI dafür braucht
Ein fester Preis pro Fahrer
24 € im Rahmen, unabhängig von laufenden Aktionen. Damit können wir kalkulieren, ohne bei jedem Termin neu zu verhandeln, und unsere Leute wissen vorher, was ein Abend kostet.
KernpunktDer Preis entscheidet, wer mitfährt
Bei uns zahlt jeder aus eigener Tasche: Studierende, Praktikant:innen, Auszubildende, kein Eventbudget einer Abteilung. Zwischen 39 € und 24 € liegt für viele die Entscheidung, ob sie überhaupt zusagen. Deshalb ist ein niedriger Preis kein Nachlass auf denselben Umsatz, sondern die Bedingung dafür, dass die Gruppe voll wird.
KernpunktWir machen das nicht zum ersten Mal
Ähnliche Kooperationen haben wir bereits mit Bars, Clubs und Eventlocations in München. Das Muster ist immer dasselbe: Wir planen verlässlich voraus, der Partner hat wiederkehrende Gruppen fest im Kalender. Genau das wollen wir hier auch.
Keine versteckten Nebenkosten
Die Lizenzgebühr für Erstfahrer entweder streichen oder in den Paketpreis nehmen. Beim letzten Event standen Leute kurz vor dem Start an der Kasse. Das kostet uns Nerven und euch Zeit.
KernpunktVorrang bei Slots und ein fester Ansprechpartner
Eine Person, die unsere Termine kennt, statt der allgemeinen Hotline. Und die Möglichkeit, kurzfristig einen zweiten Heat dranzuhängen, wenn die Warteliste voll ist.
Ein Freiplatz für die Organisation
Ein Freiplatz je zehn bis zwölf zahlende Fahrer. Bei Gruppenbuchungen üblich und für uns der Unterschied zwischen Ehrenamt und Draufzahlen.
Ein festes Gastro-Paket
Reservierter Tisch, festes Menü, fixer Preis pro Kopf. Gern mit Welcome Drink. Dann steht die Kalkulation für den ganzen Abend, bevor wir einladen.
Eine NAWI-Karte für private Besuche
Ein Code mit dauerhaftem Vorteil für alle Mitglieder auf Karting, Bowling, Minigolf und Gastronomie. Das ist der Punkt, an dem aus einer Eventreihe eine echte Partnerschaft wird.
Der große HebelKonkret werden
Drei Stufen, eine Unterschrift
Damit das Gespräch nicht im Ungefähren endet: drei Ausbaustufen, von sofort machbar bis richtig groß.
Der Einstieg
Sofort umsetzbar, kein Papier nötig
- Fester NAWI-Preis von 28 € pro Fahrer, Montag bis Donnerstag
- Lizenzgebühr im Preis enthalten
- Ein Ansprechpartner für unsere Termine
Der Rahmen
Unser Ziel für heute
- 24 € pro Fahrer gegen acht feste Termine im Jahr
- Ein Freiplatz je zehn zahlende Fahrer
- Reservierter Tisch und festes Gastro-Paket
- Vorrang bei der Slotvergabe, Kapazität bis 24 Fahrer
- Sommertermin mit Rennen und anschließendem Rooftop
Die Partnerschaft
Wenn beide Seiten mehr wollen
- NAWI-Karte mit dauerhaftem Vorteil für rund 1.500 Mitglieder
- Offizieller Partnerstatus, Logo und Feature auf LinkedIn
- Feste Platzierung im wöchentlichen Newsletter rund um jeden Termin
- Unser Bildmaterial für eure Kanäle
- Empfehlung an BMW-Abteilungen für Firmenevents
Wir kommen nicht wegen eines Rabatts.
Wir kommen, weil wir euch schon jetzt jedes Mal ausverkaufen und daraus etwas Verlässliches machen wollen. Für euch bedeutet das planbare Auslastung an schwachen Tagen und eine junge Zielgruppe, die bleibt. Für uns ein Format, das wir jedes Semester wieder anbieten können.
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